»Das geheime Vermächtnis des Pan« ist der erste Band der »Pan«-Trilogie von Sandra Regnier. Es geht um das Mauerblümchen Felicity und den absoluten Traummann Leander. Klingt wie ein Klischee? Ist es auch. Mit dem Unterschied, dass das Buch es schafft, noch eine Schippe drauf zu legen. Der Anfang des Klappentextes liefert diesbezüglich einen kleinen Vorgeschmack:
Nach vier Bänden, die insgesamt etwas mehr als zweitausend Seiten umfassen, sind Ophelia und Co. am Ende ihrer Reise angelangt. Christelle Dabos zieht mit »Die Spiegelreisende – Im Sturm der Echos« einen Schlussstrich und es ist auch gut so, denn hätte es einen fünften Teil gegeben, wäre mein Vorstellungsvermögen wahrscheinlich explodiert. Dazu später mehr, denn
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Leigh Bardugo konnte mich bereits mit »King of Scars« begeistern, weshalb ich nicht lange gezögert habe und mich dazu entschloss »Das neunte Haus« zu lesen. Im Mittelpunkt steht die Geisterseherin Alex Stern. Der Handlungsort ist die Elite-Universität Yale in New Haven (Connecticut, USA). Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, denn es ist genauso düster
»Die Spiegelreisende – Das Gedächtnis von Babel« ist der dritte Band der »Spiegelreisenden-Saga« von Christelle Dabos. Die Handlung setzt fast drei Jahre nach den Geschehnissen im zweiten Band an und man erfährt bereits zu Beginn, dass in dieser Zeit einige interessante Dinge passiert sind. Handlungsort ist die Arche Babel. Diese ist ganz anders als die
»Die Blutsklavin« ist der Auftakt zur »Royal Vampires-Reihe« von Brenda K. Davies. Ich habe zwar noch nie etwas von der Autorin gelesen, aber der Klappentext und die Tatsache, dass Vampir-Geschichten mich faszinieren, haben mich dazu bewegt, das Buch lesen zu wollen. Außerdem heißt die Protagonistin Aria und es ist der Name einer meiner Lieblingsfiguren (»Game