Rezension: ‚Best Man‘ von Vi Keeland

/ / Allgemein

Nachdem ‚One more Chance‘ von Vi Keeland bei mir einen guten Eindruck hinterlassen hat, wollte ich ein weiteres Buch von ihr lesen. Ich entschied mich für ‚Best Man‘, da ich die Leseprobe richtig toll fand. Meine Erwartungen an ‚Best Man‘ waren hoch, da ‚One more Chance‘ mich oft zum Lachen gebracht hat und die Protagonisten mir ans Herz gewachsen sind. Irgendwie dachte ich, dass es dieses Mal genauso sein wird. Dies war auch der Fall, aber leider nur am Anfang.

In letzter Zeit hat es das Leben mit Nat (Natalia) Rossi alles andere als gut gemeint. Sie hat Geldsorgen und muss zudem auf die Tochter ihres Exmannes aufpassen, der die beiden im Stich gelassen hat. Gut fand ich, dass Nat trotz aller Probleme stark geblieben ist. Außerdem ist sie eine nette und witzige Person, der man gerne zuhört. Hunter Delucia ist mir ebenfalls positiv in Erinnerung geblieben, obwohl er meiner Meinung nach zu Beginn etwas eingebildet war. Mit der Zeit merkt man aber, dass er ein cooler Typ ist und ihm einfach die richtige Frau gefehlt hat.

Obwohl der Anfang mich mitreißen konnte, fand ich die Handlung mit jedem Kapitel immer langweiliger. Ja, es gibt große Gefühle und Herzschmerz. Aber die Geschichte hatte für mich nicht das Gewisse etwas, um sich von anderen Liebesgeschichten, die ich bereits gelesen habe, abheben zu können. Da mir relativ früh klar wurde, wie alles ausgehen wird, fehlte mir jegliche Spannung. Darüber hinaus endeten manche Szenen zu abrupt und ich habe mir an manchen Stellen mehr Informationen gewünscht.

 


Fazit

‚Best Man‘ konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Ich denke, es lag vor allem daran, dass ich noch zu sehr an einem anderen Werk der Autorin hänge.

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Bibliografische Daten
Titel: Best Man
Autorin: Vi Keeland
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-48883-4
Seiten: 384

—Werbung—
Buch hier bestellen:
Verlag
Amazon*

Meine Rezension zu ‚One more Chance‘ von Vi Keeland & Penelope Ward

*Hierbei handelt es sich um einen Affiliate-Link von Amazon.de. Solltet ihr über diesen Link einen Kauf tätigen, erhalte ich eine kleine Provision, die der Instandhaltung meines Blogs dient. Der Preis des Produkts ändert sich für euch dadurch NICHT.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Die »Victorian Rebels-Reihe« von Kerrigan Byrne steht schon seit Langem auf meiner Wunschliste. Ich habe bisher von jedem Band die Leseprobe gelesen, kam aber irgendwie nie dazu, ein Buch aus dieser Reihe zu lesen. Vor einigen Tagen ist es mir endlich gelungen den fünften Band, »Victorian Rebels – Mein Ende und mein Anfang«, zu lesen
In seinem Buch »Die Bullet-Journal-Methode« erklärt Ryder Carroll seine Gedanken hinter dem BuJo-Konzept und wie jede_r von uns die Methode für sich nutzen kann. Ich wollte Ryders Buch lesen, weil ich mich bereits seit einiger Zeit mit dem Thema BuJo beschäftige und endlich wissen wollte, was Ryder dazu zu sagen hat. Das Buch bietet die
»Die Blutsklavin« ist der Auftakt zur »Royal Vampires-Reihe« von Brenda K. Davies. Ich habe zwar noch nie etwas von der Autorin gelesen, aber der Klappentext und die Tatsache, dass Vampir-Geschichten mich faszinieren, haben mich dazu bewegt, das Buch lesen zu wollen. Außerdem heißt die Protagonistin Aria und es ist der Name einer meiner Lieblingsfiguren (»Game
OBEN