Rezension: ‚New York Bastard‘ von Jane Christo

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Als Madison aufgrund ihrer Recherchen ins Visier der New Yorker Mafia gerät, kann ihr ironischerweise nur Mason helfen, der selbst ein Mitglied der Famiglia ist. Ist Mason Madisons Rettung oder wird er sie mit sich in den Abgrund reißen?

Meine Meinung

‚New York Bastard‘ von Jane Christo wollte ich zunächst lesen, da mir der Vorgänger ‚Summer Night’s Dream‘ sehr gut gefallen hat und ich einfach nicht genug von dem Schreibstil der Autorin bekomme. Doch als ich erfahren habe, dass es dieses Mal um Summers sexy Cousin Mason gehen wird, wusste ich, dass ich das Buch lesen MUSS. 😀

Er ist der Typ, den man unterschätzt, weil er nichts unternimmt, um sich hervorzutun.“ – Zitat (Seite 28)

Mason Parker kennt man bereits aus ‚Summer Night’s Dream‘, wo er zwar einen kurzen, aber dafür, wie ich finde, einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Der 26-jährige Hottie ist zwar der Sohn des New Yorker Mafia-Bosses Landon Knight, dennoch ist er kein gewöhnlicher Kleinkrimineller. Mason hat an der Columbia Jura studiert und ist daher nicht nur gewieft, sondern klug und unberechenbar.

Madison Ward hat dagegen nichts mit kriminellen Machenschaften zu tun, zumindest nicht direkt. Die investigative Journalistin schreibt für die New York Times und verachtet alles, wofür die Mafia steht. Auch, wenn Madison keine knallharte Braut ist, wie beispielsweise Summer, die sich nicht davor scheut, ihre Waffe zu zücken, so mochte ich Madison dennoch auf Anhieb. Die junge Journalistin ist mutig und springt immer wieder über ihren eigenen Schatten.

Es gibt ein „Wiedersehen“ mit bekannten Figuren wie Skyler, Julin, Cesare, Landon, Valerian und natürlich Masons Cousinen Summer und Dana. Erzählt wird aus Masons und Madisons Perspektive. An Dynamik mangelt es der Handlung nicht, da ‚New York Bastard‘ reichlich Action beinhaltet, die es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen. Langatmige Szenen sucht man vergeblich, stattdessen findet man Spannung und Leidenschaft. Die beiden Protas sind ein Traumpaar und das Ende des Buches hat in mir die Hoffnung auf eine Fortsetzung geweckt. Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn Dana eine eigene Geschichte bekommen würde. Summers Schwester ist eine meiner Lieblingsfiguren, weil sie sich mit Computern auskennt und Besitzerin vieler cooler T-Shirts ist.

Fazit

‚New York Bastard‘ von Jane Christo empfehle ich nicht nur denjenigen, die bereits ‚Summer Night’s Dream‘ und ‚Die Prinzessin von New York‘ mochten, sondern allen, die actionreiche und leidenschaftliche Liebesgeschichten mögen. Ich hoffe, dass es irgendwann eine Fortsetzung geben wird, da ich auf die Clique um die Familie Knight nicht mehr verzichten möchte. Übrigens, ist jemandem aufgefallen, dass in dem Vornamen Madison ein anderer Vorname, nämlich Mason steckt?

Vielen Dank an die Autorin Jane Christo für das Rezensionsexemplar!

Bibliografische Daten:
Titel: New York Bastard
Autorin: Jane Christo
ISBN: 978-1720010845
Seiten: 356

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Meine Rezension zu ‚Summer Night’s Dream‘ von Jane Christo

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