Rezension: „The Bartender“ von Piper Rayne

/ / Frauenroman, Liebesroman, Rezension

 

Als Whitney ihren Job verliert, zieht sie nach San Francisco zu ihren Großeltern. Dort lernt sie in einer Bar den attraktiven Cole kennen, mit dem sie anschließend ein One-Night-Stand hat. Als Whitney später erfährt, wer Cole wirklich ist, beschließt sie sich von ihm fernzuhalten, da er ihr in der Vergangenheit schon einmal weh getan hat, auch wenn Cole sich nicht mehr dran erinnert…

 

Meine Meinung

„The Bartender“ ist der Auftaktband der „San Francisco Hearts“-Reihe zweier Autorinnen, die unter dem Pseudonym Piper Rayne veröffentlichen. Erzählt wird aus der Sicht der Protagonistin, die sich zu Beginn des Buchs an ihrem Tiefpunkt befindet. Der zweite Teil „The Boxer“, auf den ich übrigens schon sehnsüchtig warte, erscheint leider erst am 7. Mai 2018.

Zu Beginn des Buchs ist Whitney verzweifelt, da bei ihr alles schiefläuft. Sie braucht einen neuen Job und hat eine unglückliche Beziehung hinter sich. Zudem hat sie keine Wohnung und muss zu ihren Großeltern ziehen. Dies macht ihnen aber nichts aus, da sie ihre Enkeltochter über alles lieben und Whitney bei ihnen aufgewachsen ist, weil ihre Eltern sie im Stich gelassen haben. Außerdem hat Whitney in San Francisco zwei beste Freundinnen, die für sie immer da sind und ihr helfen, wo sie nur können. Jede von ihnen ist bisschen anders vom Charakter her, was dann aber umso interessanter und witziger ist, wenn sie zusammen Zeit verbringen. Als Figur fand ich Whitney auf Anhieb sehr sympathisch, da sie vor allem ein großes Herz hat, aber auch klug und witzig ist.

Als Cole Whitney das erste Mal sieht, seit sie wieder in San Francisco ist, ist er einfach hin und weg von ihr. Er möchte ihr Herz erobern, obwohl sie ihn zunächst auf Abstand hält, nachdem sie eine Nacht zusammen verbracht haben. Genau wie Whiney hat auch Cole einen tollen Humor. Er ist aber auch sehr charmant und hilfsbereit. Cole ist außerdem der zukünftige Schwager von einer von Whitneys Freundinnen. Auch wenn er aus einer wohlhabenden Familie kommt, ist er bodenständig und er macht beruflich das, was ihm am meisten Spaß macht, auch wenn es seinem einflussreichen Vater überhaupt nicht gefällt.

Es gibt viele tolle Nebencharaktere. Allen voran natürlich Whitneys Freundinnen, die auch unglaublich nett und witzig sind. Aber auch Whitneys Großeltern haben mich beeindruckt, da sie ihre Enkelin über alles lieben und sie unterstützen. Whitneys Hund Sparky verdient eigentlich ein extra Abschnitt, da er oft in Situationen verwickelt war, die zwar sehr absurd, aber dadurch auch irre witzig waren.

Der Schreibstil der beiden Autorinnen hat mir sehr gut gefallen, da das Buch sehr unterhaltsam geschrieben ist. Beim Lesen bin ich durch die Seiten geflogen und konnte nicht aufhören, bis ich die letzte Seite gelesen habe. Für Humor und lustige Situationen haben die Autorinnen auf jeden Fall ein Händchen, da ich die ganze Zeit am Lachen war.

 

Fazit

Mir hat „The Bartender“ sehr gut gefallen und ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter. Wer auf witzige Romane steht, sollte es lesen. Ich freue mich schon riesig, wenn ich den zweiten Teil lesen kann und es ein Wiedersehen mit den tollen Charakteren gibt.

 

 

 

 

 

Vielen Dank an das vorablesen.de-Team und den Forever by Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar!

 

 

Bibliografische Daten:
Titel: „The Bartender“
Autorenduo: Piper Rayne
Verlag: Forever by Ullstein
ISBN: 978-3-95818-229-5
Seitenanzahl: 248
Reihe: „San Francisco Hearts“-Reihe
Fortsetzung: „The Boxer“

 

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